Ich starte heute alleine, da der Hund nicht in den Nationalpark darf, zur großen Wanderdüne von Leba. Es geht entspannt 8 km durch den Wald, bis man plötzlich davor steht. Es ist wirklich überwältigend, es sieht aus wie in der Wüste. Die Kinder rollen sich die Sandhügel hinunter, da bedauert man, das man aus dem Alter raus ist, was für ein Spaß. Der Wind fegt über den Sand, die Schritte werden mühsam im Sand. Hier sieht man, wie der Wald verschluckt wird von dem vielen Sand. Zurück gehe ich am Meer entlang, barfuß natürlich, mal im Wasser, mal im Sand. In Richtung Leba sieht man immer mehr, wie das Meer den Wald auf den Dünen wegspült und zum Einsturz bringt. Das Wasser ist klar und es gibt weder Steine noch Pflanzen, die man erkennt. Am Ende spüre ich meine Füße nicht mehr, sie sind eiskalt und 16,4 km, das ist auch ziemlich erschöpfend.
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