Estland

Vergiss alles, was du über das klassische Osteuropa zu wissen glaubst. Estland ist ein absoluter Kontrast-Kosmos: Auf der einen Seite findest du unberührte Hochmoore, einsame Ostseeküsten und tiefe Urwälder. Auf der anderen Seite ist das Land ein digitaler Vorreiter, in dem du selbst mitten im Nirgendwo perfektes Netz hast.

Morgens durch den Nebel mystischer Moore wandern, nachmittags die Freiheit auf einsamen Straßen spüren und abends ungestört unter dem Sternenhimmel stehen – das ist Estland. Kein Massentourismus, sondern Natur pur und grenzenlose Freiheit für echte Entdecker.

Komm mit auf die Reise durch den wilden Norden des Baltikums!


Leuchtturm und mehr

Heute fuhren wir erstmal südlich, zum Leuchtturm von Sörve. Die 52m bis oben kann man nach 248 Stufen erreichen und dann reicht die Sicht bis Lettland. Heute bei schönstem Wetter ein echter Genuss. Und mit Genuss geht es auch weiter, wir speisen im Restaurant hier vor Ort. Als Vorspeise einmal Heringssalat auf Frischkäse mit gebackenen Kartoffeln und zum anderen ger. Lachs mit Pancackes/ als Hauptspeise einmal Fish & Chips und einmal Fischburger/ und als Nachspeise einmal KAMA Creme (eine estnische Spezialität) und einmal Himbeerkuchen/ dazu Cappuccino und Homemake-Lemonade. Es war alles sehr lecker.

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Inselrundreise

Heute gehts los zu einer kleinen Rundreise auf der Insel Saaremaa. Als erstes schauen wir uns den Meteoritenkrater von Kaali an, danach die Kirche von Valjala und dann den Mühlenberg Angla. Um noch ein wenig Ostseeluft zu schnuppern, fahren wir weiter zu den Klippen von Panga. Hier wandern wir und trauen uns auch zum Strand hinunter, dahin kann man sich nur abseilen. Unser Abenteuer- Schnuffel schafft es aber auch, was tut man nicht alles um ans Wasser zu kommen. Ein wenig am steinigen Strand entlang und dann die Klippen wieder hoch. Da kann man nur über eine Leiter steigen, es ist zwar sehr steil, aber seitlich kann Coco hoch laufen oder gezogen werden. Das Meer ist wunderschön zum ansehen. Die Weite, das Geschrei der Möwen und das Rauschen der Wellen - mehr braucht man nicht.

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Die kleine Insel Muhu

Mit der Fähre schippern wir eine gute halbe Stunde zur Insel Muhu. Diese ist bewohnt und wir wandern einen kleinen Naturpfad. Hier geht das Gras und die Sommerblumen bis zum Hals hoch, den Weg läuft wahrscheinlich selten jemand. Man sieht auch alte Bunkeranlagen, hier gab es im kalten Krieg eine Luftabwehrstation der Russen. In diesem ganzen „Gestrüpp“ entdecke ich auch wilden Thymian. Hmm, riecht gut.

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